Heft 4/2017 mit Beiträgen von:

OLGA TOKARCZUK Die Grenze | OLGA TOKARCZUK »Ich gehöre zu den modernen Nomaden.« Ein Gespräch mit Bernhard Hartmann über Literatur als Welterfahrung | MARZANNA KIELAR Jagdszenen und Bettelszenen. Gedichte | PETER BÜRGER Die Leidenschaft des Denkens. Annäherungen an Rudolf Borchardt | FELIX HARTLAUB Neapolitaner Aufzeichnungen. Ediert von Nikola Herweg und Harald Tausch | IRIT AMIEL Mein polnisches Pompeji. Gedichte | MARCEL SCHWOB Manapouri. Eine Seereise nach Samoa 1901/02. Mit einer Vorbemerkung von Gernot Krämer | PETER VON MATT Der stehende Blitz. Die Paradoxien des Gedichts | KURT SCHARF »Halt aus in der Nacht bis zum Wein«. Die Entstehung der modernen persischen Lyrik | DURS GRÜNBEIN Westhafen. Gedichte | CAROLA OPITZ-WIEMERS »Ich könnt vielleicht ein Geheimnis haben«. Leben und Werk Christine Lavants | UTE ECKENFELDER Aus heidnischen Tiefen. Gedichte | AISIN GIORO JOOLIYAN Alt-Pekinger Miniaturen | KERSTIN HENSEL Besuch bei Bobrowski | GUNTRAM VESPER May aus Ernstthal | SEBASTIAN KLEINSCHMIDT Atem und Aura des nächtlichen Himmels. Laudatio auf Jochen Winter | JUDITH HERMANN
Helden der Gegenwart | KATJA LANGE-MÜLLER Antihelden im Leben und in der Literatur | DRAGAN ALEKSIC Der Kuß auf dem Fensterglas. Peter Handke

Zum Heft 4/2017
Aktuelles

SINN UND FORM auf der Frankfurter Buchmesse, 11.-15. Oktober 2017: am Stand des Verlags Matthes & Seitz

SINN UND FORM auf dem internationalen literaturfestival berlin
Aris Fioretos: Die dichte Welt
Haus der Berliner Festspiele
15.09.2017, 18 Uhr
siehe auch Aris Fioretos in SINN UND FORM 2/2014

Aktuelles
Heft 3/2017 mit Beiträgen von:

FELIX HARTLAUB "In Neapel war ich sehr von der eigentlichen Ohnmacht der Kunst vor dem Leben überzeugt". Briefe an die Familie aus Italien | KORNELIA KOEPSELL The Course of Empire. Gedichte | HEINZ SCHLAFFER Das Ansehen des Originals | HANS KRIEGER Wie schön darf Kunst sein? | ZSÓFIA BÁN Der Turulvogel und der Dinosaurier. Fabulamento | JAN WAGNER Kalifornische Sonette | EMANUEL MAESS Werra und Wehr. Erinnerungen an Urspring | ACHIM ENGELBERG "Zum Streit reizet allzu langer Frieden". Ein Gespräch über Krieg, Kunst und Mut. Mit Rolf Hochhuth | HANS-GEORG BULLA Der Tag lief uns nach. Gedichte | FRIEDRICH DIECKMANN Erasmus und Luther. Doppelbild einer Umbruchszeit | WASSIL TSCHAPRASOW Alte Worte. Gedichte | FRIEDRICH CHRISTIAN DELIUS Kann Angela Merkel eine Romanfigur werden? | HANS CHRISTOPH BUCH Bagatellen zum Massaker oder Der Schriftsteller ist zu größerer Verworfenheit fähig als andere Menschen | ILYA KAMINSKI Autorengebet. Gedichte | LÁSZLÓ F. FÖLDÉNYI Ein Labyrinth ohne Ausweg. Melancholische Erinnerungen an Michael Parkinson und W. G. Sebald | SIGRID DAMM For Sigrid Ever Max | BURKHARD SPINNEN Bücher machen, ohne sie selbst zu schreiben. Laudatio zur Verleihung der Kurt Wolff Preise | ALEXANDER ESTIS Von den modernen Kunststücken. Satiren | ELKE HEINEMANN Kleists Briefwechsel mit einer Dame oder Über die allmähliche Verfälschung der Schriften beim Redigieren | SABRINA HABEL Wahrheitskunst. Brechts Anleitung zum richtigen Lesen

Zum Heft 3/2017
SINN UND FORM in den Medien:

Die dpa schrieb am 27. April über den in Heft 3 erschienenen Beitrag "Kann Angela Merkel eine Romanfigur werden?" von Friedrich Christian Delius: "Ein imaginierter Augenblick in der Zukunft könne für einen künftigen Autor vielleicht diese Szene sein, meint der Pfarrerssohn Delius über den möglichen Roman über die mecklenburgische Pfarrerstochter Merkel: ´Die Altkanzlerin auf dem Kreidefelsen im Jahr 2033. Sie könnte am berühmten Königstuhl auf Rügen sitzen, hoch über der Ostsee, den Wald im Rücken.´"

Weitere Artikel
Heft 2/2017 mit Beiträgen von:

MARIE-LUISE SCHERER Die Geschichte von Lydia und Behn | LOUISE GLÜCK Abenteuer. Gedichte | Ana Blandiana Mysterien. Gedichte | Lutz Seiler Meine Wohnung | Mark Strand Gedicht nach den sieben letzten Worten | Joris-Karl Huysmans »Man muß gelebt haben, um schreiben zu können«. Paul Verlaines religiöse Gedichte | Paul Verlaine Fröhliche Heilige und traurige Sünder. Gedichte | Daniel Kehlmann Der Palast der Perspektiven. Über Gottfried Wilhelm Leibniz | Thomas Hettche Großer Kant. Überlegungen zur aktuellen Verbindung von Denken und Erzählen | Peter Bürger Konzentration und Expansion. Goethe über das Schöpferische | David Bosworth Gewissenhaftes Denken und die Transformation der modernen Wissenschaften | Durs Grünbein Im Bauch der Wörter. Laudatio auf Aleš Šteger zum Horst-Bienek-Preis | Christian Lehnert Glaube und Gedicht. Dankrede zum Eichendorff-Literaturpreis | Wolfgang Huber »Seid männlich und seid stark«. Trauerpredigt auf Dieter Janz

Zum Heft 2/2017
SINN UND FORM in den Medien:

"Marie-Luise Scherer ist eine Legende", "berühmt für ihre Silbenarbeit, für ihre Präzision". Am 14.3.17 hat Matthias Weichelt in Deutschlandradio Kultur Marie-Luise Scherers "Geschichte von Lydia und Behn" vorgestellt, die das aktuelle Heft 2/2017 eröffnet.

Ausführliche Besprechungen zu Heft 1/2017 in der Sendung "Büchermarkt" des Deutschlandfunk, in der "Zeitschriftenumschau" von Volker Sielaff auf literaturport.de und in der "Zeitschriftenlese" von Michael Braun auf poetenladen.de

Weitere Artikel