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1/2026
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Müller, Heiner
»Ein Dramatiker darf keine Ansichten haben«. Aufzeichnungen 1945. Mit einer Vorbemerkung von Renate Ziemer, S. 5Vorbemerkung
Schon als Kind entdeckte Heiner Müller das Lesen, denn sein Vater hatte eine umfangreiche Bibliothek. Weil der den Sohn für (...)LeseprobeEngelberg, Achim
Heiner Müllers Gespenster, S. 14Chang, Victoria
Obit. Gedichte, S. 26Drescher, Horst
»Das fürchte ich von ganzem Herzen«. Aphorismen und kurze Prosa. Mit einer Vorbemerkung von Carsten Wurm, S. 30Bartsch, Wilhelm
Hensel und Grätel. Gedichte, S. 42Goldschmidt, Didier
Das Buch vom Draußen, S. 46Zimmermann, Hans Dieter
Carl Zuckmayers Erfolge. Hundert Jahre »Der fröhliche Weinberg«, S. 51Meyer, Clemens
»Die Welt ist ein unruhiger Ort«. Ein Gespräch mit Jörg Magenau über das Mysterium des Erzählens, das Raubtier Mensch und Bahnhöfe als mythologische Räume, S. 61JÖRG MAGENAU: Ihr Roman »Die Projektoren« ist ein Jahrhundertroman, nicht nur deshalb, weil der historische Bogen von 1930 bis 2016 reicht. Er (...)
LeseprobeGreenlaw, Lavinia
Außerhalb des Werks. Gedicht, S. 73Vego, Kristin
Das habe ich geschrieben, bevor ich aus dem Haus ging. Wer ist der Ich-Erzähler eines Romans?, S. 76Ich wurde gebeten, eine kleine Poetikvorlesung zu halten: Ob ich über meine Methode sprechen könne, warum ich beim Schreiben tue, was ich tue. Ich (...)
LeseprobeMatthias, Ulrich
Die Wette, S. 85Wagner, Jan
Pelze und Felle. Gedichte, S. 98Golimowska, Karolina
Der Duft einer besseren Welt, S. 103Weinholz, Erhard
Das schräge Dreieck oder Können wir noch einmal über die DDR-Kultur reden? , S. 109G. H. H.
Erinnerung an Uwe Johnson, S. 121Plessen, Elisabeth
Uwe Johnson oder Der Konjunktiv 2, S. 124Bulucz, Alexandru
Das Hebräische als Zuhause und Versteck. Laudatio auf Agi Mishol, S. 128Wisskirchen, Christa
Poetische Randnotizen, S. 132Müller, Lothar
Der Zeitumsegler. Laudatio auf Wilhelm Bartsch, S. 135
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2/2026
[€ 14,00] ISBN 978-3-943297-88-1
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Klingenstein, Susanne
Das Chaos zum Stillstand bringen. Die jiddischen Erzählungen Lamed Shapiros, S. 149Lamed Shapiro (1878–1948) ist einer der bedeutendsten jiddischen Schriftsteller des frühen 20. Jahrhunderts. Wäre es nicht zur Auslöschung der (...)
LeseprobeShapiro, Lamed
Das Kreuz, S. 158Ginczanka, Zuzanna
Die Verkreidung der Felsen. Gedichte. Mit einer Nachbemerkung von Dagmara Kraus, S. 172Habel, Sabrina
Panorama, S. 177Krüger, Michael
Meine stille Straße, S. 185Irimia, Florin
Aus Liebe zu Berlin. Ein Gespräch mit Jonathan Franzen über Lieblingsorte und das Schreiben in der Fremde, S. 188Franzen, Jonathan
Trennungsgeschichten, S. 201Domin, Hilde
»Von diesem neuen Volk der displaced persons«. Briefwechsel mit Michael Hamburger 1963-68. Mit einer Vorbemerkung von Till Greite, S. 209Samson, Horst
Die Tage sind kürzer als ein Bleistift. Gedichte, S. 231Große, Jürgen
Kränkung, Beifall und Gelächter. Sentenzen zur Überlebenskunst, S. 237Spyra, Michael
Der Weltdurchgang. Gedichte, S. 240Röckel, Susanne
Der Abend der Eule, S. 243Sayer, Walle
Der Zufallsgenerator erstellt ein paar Quizfragen. Prosaminiaturen, S. 255Dieckmann, Friedrich
Mit Kafka zur Demokratie. Über Eduard Goldstücker, S. 260Stavans, Ilan
Tod in Jasionówka, S. 273Buch, Hans Christoph
Wie ein Fuchs im Pelzladen. Begegnungen mit Viktor Schklowski, S. 2771 – Ein Höhepunkt meines damals noch jungen Lebens war der Auftritt von Viktor Schklowski, Gründer des OPOJAZ (Gesellschaft zur Erforschung der (...)
LeseprobePrimavera-Lévy, Elisa
Die geschichtete Zeit. Laudatio auf Susanne Röckel, S. 279Wer Erzählungen und Romane von Susanne Röckel liest, sollte vorsichtig sein. Wie ihren Figuren, die von einem Sog erfaßt werden, einer anderen (...)
3/2026
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Loschütz, Gert
Berliner Dekameron, S. 293Melançon, Robert
Der Leser. Gedichte , S. 304Kangro, Maarja
Salut, S. 308Bán, Zsófia
Post mortem, S. 325Nádas, Péter
»Ich bin das Chaos«. Ein Gespräch mit Ralph Schock über Ordnung und Struktur im Roman und die Vorzüge der ungarischen Sprache, S. 332RALPH SCHOCK: Sie haben einmal erzählt, daß Sie zwölf Jahre lang an den 1300 Seiten Ihres 1985 erschienenen Romans »Buch der Erinnerung« (...)
LeseprobeReemtsma, Jan Philipp
Benjamins Goethe. Gedanken über einen seltsamen Text, S. 341Hegewald, Wolfgang
Eine Ansichtskarte aus Hernals, S. 353Doderer, Heimito von
»Jedenfalls hat sich unser gemeinsames Werk eine gehörige Gasse gebrochen«. Briefe an seinen Lektor Horst Wiemer 1940 – 51. Mit einer Vorbemerkung von Johanna Isermann, S. 360Vorbemerkung Im Winter 1936 sendet der Wiener Verleger Rudolf Haybach im Namen eines seiner Autoren ein Manuskript an den Verlag C. H. Beck. Es (...)
LeseprobeAdler, Jeremy
Erinnerungen an Bohumil Hrabal, S. 376Hruška, Petr
Nach dem Unglück. Gedichte, S. 384Unseld, Siegfried
»Die Kargheit, die Strenge, die Echtheit, die Intensität«. Juni 1973: Bericht über die Fahrt mit Peter Huchel zu Rainer Maria Rilkes Château de Muzot. Mit einer Vorbemerkung von Benjamin Krutzky, S. 386Schulz, Christiane
Verhaltene Grüße. Gedichte, S. 394Tetzlaff, Karl
»Musik, die wie ein Zuhause ist«. Abbruch und Nachwirken der Gesangbuchfrömmigkeit in der Moderne, S. 397Sarkisian, Rita Atans (Aida Schamlou)
Über einige Gedichte von Ahmad Schamlou, S. 406Saxifrage, Purple
Keine Regierung ist ein Michelangelo, S. 411Schoß, Lisa
Spuren des Jüdischen in Konrad Wolfs Filmen, S. 416Lammert, Mark
Ich war zwölf. Oder Wie ich lernte, daß man eigentlich nur eine Lampe braucht, S. 419Erbe, Günter
Giacomo Casanova und George Brummell. Abenteurer und Dandy – ein Vergleich, S. 422Krauß, Angela
Regulation, S. 427Die Vorstellung, was das Leben ist, gar das eigene, zählt zu jenen Trugbildern, die der Mensch sicherheitshalber mit sich führt, ohne sie (...)
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