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Paul Wiegler und sein Roman »Gabriele«

Paul Wiegler "Gabriele"

Porträt Paul Wiegler: © Unbekannter Fotograf / 
Akademie der Künste, Berlin

Zu den Gästen des Romanischen Cafés zählte der Ullstein-Lektor und Schriftsteller Paul Wiegler, der in Prag mit Kafka, Kisch und Werfel zusammengearbeitet hatte und nach dem Krieg mit Johannes R. Becher die Literaturzeitschrift SINN UND FORM begründete. In seinem Nachlass im Archiv der Akademie der Künste fand sich der Roman »Gabriele«, die Coming-of-Age-Geschichte einer jungen Frau in der untergehenden k-u-k-Monarchie, 1945 in Berlin geschrieben, deren »fast zu große Meisterschaft« Peter Handke rühmt. 

Buch und Autor werden mit unbekannten Bildern sowie historischen Tonaufnahmen vorgestellt. Mit Sandra Leupold (Lesung), Gernot Krämer (Herausgeber des Romans und Redakteur von SINN UND FORM) und Michael Bienert (Moderation).

Mittwoch | 28. Januar 2026 | 19 Uhr
im Romanischen Café, Berlin
Europa Center am Breitscheidplatz
Tauentzienstraße 9-12, 10789 Berlin

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