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Mystik und Klamauk. Über das Libretto der "Zauberflöte"

Isabel Fargo Cole im Gespräch mit Matthias Weichelt

"Die Zauberflöte", das Libretto zumindest, "wimmele von Unwahrscheinlichkeiten und Albernheiten", meinte Goethe, "sei aber reich an Kontrasten". Geniestreich oder klamaukiges Machwerk? Darüber streiten Musikologen, Freimaurerforscher und das ganz normale Publikum seit über zwei Jahrhunderten. Die Berliner Schriftstellerin Isabel Fargo Cole, geboren in Illinois, war ihrerseits vom Libretto der "Zauberflöte" so bezaubert, dass sie damit Deutsch lernte. Bis heute faszinieren sie die Polaritäten von Gut und Böse, die in dieser Oper so wirkmächtig umgesetzt werden – die 2020 gleich in zwei Inszenierungen an der Staatsoper Berlin zu sehen sein wird.

Bei Mittagsstulle und Limonade, begleitet von Musikbeispielen, unterhält sich die Autorin mit dem Chefredakteur von SINN UND FORM, Matthias Weichelt.

In SINN UND FORM 4/2019 erschien von Isabel Fargo Cole der Beitrag "Da sehe ich noch eine Thür! / Vielleicht find ich den Eingang hier." Zaudern mit der "Zauberflöte"

Dienstag | 13. August 2019 | 12.30 Uhr
Literaturhaus Berlin
Fasanenstraße 23