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Heftarchiv – Jahrgänge

Recherchierbar sind hier alle Beiträge von heute zurück bis einschließlich 1949.
Bestellbar sind, sofern nicht anders vermerkt, alle Hefte der letzten Jahre bis einschließlich 1992.

  • 1/2012
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    [€ 9.00]  ISBN 978-3-943297-03-4


    Heft 1/2012 enthält:

    Rinck, Monika
    Honigprotokolle, S. 5

    Yourcenar, Marguerite
    Der Goldwechsler, S. 9

    In Museen für alte Kunst begegnet man zwischen rot gewandeten Prälaten und gepanzerten Kriegern oft dem Porträt eines bescheiden in dunkles Tuch (...)

    Yourcenar, Marguerite
    "Im Grunde gibt es keinen Rat mehr." Gespräch mit Jean-Pierre Corteggiani (1987), S. 19

    Abraham, Jean-Pierre
    Der Mann von der Scarweather, S. 33

    Hauser, Heinrich
    Die schlechten Mädchen von Hamburg. Texte aus dem Nachlaß, S. 43

    Geisel, Sieglinde
    Universum der Zentrifugalkräfte. Zum schriftstellerischen Werk von Thomas Harlan, S. 53

    "… die eisige Unbefangenheit der Fische…" (Thomas Harlan, "Heldenfriedhof")   Als ich Thomas Harlan im Januar 2009 in der Klinik bei (...)

    Geisel, Sieglinde
    "Nur was man singen kann, ist hörbar." Gespräch mit Thomas Harlan, S. 61

    Stephan, Jean-Pierre
    Zur Entstehung von Thomas Harlans "Veit", S. 72

    Kudielka, Robert
    Im Dunkeln werden die Sinne wach. Die Bildkunst von Miroslaw Balka, S. 76

    Koepsell, Kornelia
    Gedichte, S. 83

    Meckel, Christoph
    Gedichte, S. 86

    Hultenreich, Jürgen K.
    Edenkobener Elegien, S. 89

    Detjen, Marion
    Spiritual Companionship. Max Frisch und Helen Wolff, S. 91

    Als Max Frisch im Mai 1970 auf einer USA-Reise Helen Wolff kennenlernte, hatte er bereits mit mehreren amerikanischen Verlagen Verträge: „Homo (...)

    Wolff, Helen
    Briefwechsel mit Max Frisch 1984-1990, S. 102

    Hürlimann, Thomas
    Untergang der christlichen Seefahrt. Laudatio zum Italo-Svevo-Preis für Volker Harry Altwasser, S. 129

    Seibt, Gustav
    Im Dunkeln sehen lernen. Laudatio auf Arnold Esch, S. 132

    Esch, Arnold
    Den Menschen anderer Zeiten gerecht werden. Dankesworte zum Sigmund-Freud-Preis für wissenschaftliche Prosa, S. 137



  • 2/2012
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    [€ 9.00]  ISBN 978-3-943297-04-1


    Heft 2/2012 enthält:

    Brasch, Thomas
    Aus den Tagebüchern 1972-74. Mit einer Vorbemerkung von Martina Hanf, S. 149

    Aus dem Archiv der Akademie der Künste     Vorbemerkung
    Thomas Brasch, 1945 als Kind jüdischer Emigranten in England geboren, in der DDR (...)

    Trolle, Lothar
    "Wir gingen davon aus, daß aus uns nichts wird." Gespräch mit Martina Hanf, S. 165

    Grünbein, Durs
    Das Große Gehege, S. 171

    Born, Katharina
    Vatersprache. Über die Schriftstellerin Erika Mann, S. 187

    Wajsbrot, Cécile
    Die Zeremonie, S. 195

    1

    Die leere Straße setzt das Schweigen der Wege fort, Sonntag ist der schlimmste aller Tage und dieser Sonntag ist der schlimmste aller (...)

    Huebschmann, Heinrich
    "Wissen Sie noch einen Ausweg?" Gespräche mit Eduard Spranger, Carl Friedrich von Weizsäcker, Gustav von Bergmann, Wilhelm Westphal, Wilhelm Bitter, Viktor von Weizsäcker, Theodor Litt und Werner Leibbrand (1942), S. 213

    Gespräche mit Eduard Spranger, Carl Friedrich von Weizsäcker, Gustav von Bergmann, Wilhelm Westphal, Wilhelm Bitter, Viktor von Weizsäcker, (...)

    Becker, Jürgen
    Gedichte, S. 254

    Zimmermann, Carsten
    Das Schweigen der Pappeln, S. 258

    Böhme, Thomas
    Capriccios, S. 261

    Hartung, Harald
    Aufzeichnungen, S. 264

    Matt, Peter von
    Max Frisch und sein Ruhm, S. 275

    Osten, Manfred
    Platon ist an allem schuld. Sloterdijks Neudeutung der abendländischen Philosophiegeschichte, S. 278



  • 3/2012
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    [€ 9.00]  ISBN 978-3-943297-05-8


    Heft 3/2012 enthält:

    Nickel, Gunther
    "Seite Ende, Brief Schluß, Herzlichst Peter". Peter Hacks schreibt an Mamama, S. 293

    Die Entscheidung von Peter Hacks, im Sommer 1955 von Bayern in die DDR zu übersiedeln, muß seine Mutter schwer getroffen haben. Ihr erster Sohn (...)

    Hacks, Peter
    Briefe an die Mutter, S. 298

    Strittmatter, Erwin
    "Der naive politische Optimismus ist dahin". Aus den Tagebüchern 1954-1973, S. 311

    Dieckmann, Friedrich
    Gefährdungen der Freiheit, S. 337

    Tophoven, Erika
    "The Dom in Naumburg was stupendous". Beckett 1937 in Mitteldeutschland, S. 348

    In meinen Kindertagen drang der Name Halle immer wieder an mein Ohr. Es war die Studienstadt meines Vaters und später meiner beiden älteren (...)

    Buselmeier, Michael
    Der Herr des Berges, S. 365

    Hartwig, Julia
    Gedichte, S. 370

    Wagner, Jan
    Gedichte, S. 374

    Kempff, Diana
    Gedichte, S. 380

    Pfeifer, Anke
    Gespräch mit Mircea Cartarescu, S. 383

    ANKE PFEIFER: Sie gelten als einer der bedeutendsten rumänischen Gegenwartsautoren und sind auch jenseits der Landesgrenzen sehr bekannt. Seit (...)

    Brontë, Charlotte
    Undankbarkeit. Mit einer Vorbemerkung von Brian Bracken, S. 395

    Tournier, Michel
    Madame Bovary - eine erstickte Mystikerin, S. 398

    Muray, Philippe
    "Bin ich so ein Monstrum?" (Flaubert), S. 406

    Sallenave, Daniele
    Kleines Wörterbuch der zeitgenössischen Gemeinplätze über Flaubert, S. 412

    Braun, Michael
    "Hochzuverehrender Herr Einsiedler". Hugo Balls Antonius-Paraphrasen, S. 417

    Hartwig, Ina
    Der unerreichbare Zuckerwürfel. Laudatio zum Nelly-Sachs-Preis auf Norman Manea, S. 419

    Hartung, Harald
    Himmelsbohrungen. Laudatio auf Jan Wagner, S. 424



  • 4/2012
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    [€ 9.00]  ISBN 978-3-943297-06-5


    Heft 4/2012 enthält:

    Brandes, Georg
    Vom Lesen, S. 437

    Ziemlich regelmäßig sieht man in ausländischen Blättern die Frage gestellt, welches wohl die besten hundert Bücher seien, die sich anschaffen (...)

    Tielke, Martin
    Habent sua fata libelli et balli. Über das falsche Zitat und die treffende Widmung, S. 454

    Kugeln und Bücher haben ihr Schicksal – dazu gehört, daß sie zur rechten Zeit treffen und eintreffen. Ernst Jünger   Der frühe Ruhm des (...)

    Gelernter, David
    Die Zeit der Wegwerfwörter. Von der Zukunft des Lesens, S. 470

    Rack, Jochen
    Gespräch mit Karl Heinz Bohrer, S. 481

    Dieckmann, Friedrich
    Liebesgeschichten im Zeitalter des Welthandels. Beim Wiederlesen des "Kaufmanns von Venedig", S. 492

    Honigmann, Barbara
    Jüdisches Schicksal? Über Elisabeth Langgässer, S. 504

    Commystis commito. Ist es eine Widmung oder ein Motto, das Elisabeth Langgässer ihrem Roman "Das unauslöschliche Siegel" voranstellt? Es heißt (...)

    Franke, Norman P.
    "Das Affenherz ist so etwas Vielgestaltiges!" Albert Schweitzers Briefwechsel mit Karl Wolfskehl, S. 516

    Meckel, Christoph
    Afrikanische Spuren, S. 532

    Rosenau, Christian
    Gedichte, S. 542

    Winter, Jochen
    Gedichte, S. 547

    Markovic, Milena
    Gedichte, S. 549

    Cercas, Javier
    Drei wahre Geschichten, S. 553

    Sloterdijk, Peter
    Homo collector, homo lector, homo corrector. Für eine kurze Geschichte des Lektorats, S. 559

    Grünbein, Durs
    Was haben Poesie und Philosophie heute noch gemeinsam? Über George Steiners "Gedanken dichten", S. 564

    Blamberger, Günter
    Das letzte Wort hat nicht der Realismus. Rede zur Verleihung des Kleist-Preises an Sibylle Lewitscharoff, S. 568

    Lewitscharoff, Sibylle
    Ich versus Wider-Ich. Selbstvorstellung in der Akademie der Künste, S. 571

    Hundert Euro für den, der überzeugend darlegen kann, daß er haarscharf als die Person nachts die Augen schließt und sich in die Kissen wühlt, (...)



  • 5/2012
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    [€ 9.00]  ISBN 978-3-943297-07-2


    Heft 5/2012 enthält:

    Barnes, Julian
    "Gegen Herzeleid gibt es kein Heilmittel." Joan Didion, Joyce Carol Oates und das Trauern, S. 581

    Lange, Hartmut
    Die Ewigkeit des Augenblicks, S. 591

    Horstmann, Ulrich
    Wider das Herumdoktern an den Notausgängen. Selbstmord und Sterbehilfe. Eine Polemik, S. 605

    Nach knapp zwei Jahrtausenden scheinen wir angesichts der offenbar unausrottbaren menschlichen Neigung, die biologische Aufenthaltserlaubnis (...)

    Döring, Bianca
    In schwarzer Nacht. Gedichte, S. 614

    Smiljanic-Dikic, Vojka
    Das Totenbuch der Smiljanics aus Sarajevo, S. 616

    Modiano, Patrick
    Die Zeit, S. 620

    Jäger, Lorenz
    Beschreibung einer Schönheit, S. 630

    Achilles, Peter
    Die Stimme der Güte. Zu Viktor von Weizsäckers Briefen an Lou Andreas-Salomé, S. 638

    I.
    1931 erschien Lou Andreas-Salomés "Mein Dank an Freud. Offener Brief an Professor Sigmund Freud zu seinem 75. Geburtstag". Diese Schrift ist (...)

    Weizsäcker, Viktor von
    Briefe an Lou Andreas-Salomé, S. 649

    Wawerzinek, Peter
    "Die Fata Morgana ist unser Wanderstab". Gespräch mit Gunnar Müller-Waldeck, S. 660

    Möhrig-Marothi, Emese
    Requiem, S. 672

    Ziebritzki, Henning
    Gedichte, S. 676

    Gülke, Peter
    Erinnerung an Kurt Sanderling, S. 680

    Hürlimann, Thomas
    Der liebe Gott wohnt im Nebenzimmer, S. 692

    Hiemer, Horst
    Theaterleben. Geschichten und Erfahrungen, S. 694

      Aus dem Deutschen Theater
    Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs versachlichte sich die Theaterarbeit. Auch die Bühnenbilder änderten (...)

    Enzensberger, Hans Magnus
    Kurzgefaßter Versuch, Peter Stein zu rühmen, S. 711

    Zagajewski, Adam
    Die Dichtung hat das Theater verlassen, S. 712



  • 6/2012
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    [€ 9.00]  ISBN 978-3-943297-08-9


    Heft 6/2012 enthält:

    Steiner, George
    Fragmente (leicht verkohlt), S. 725

    Diese aphoristischen Fragmente kamen auf einer der verkohlten Schriftrollen zum Vorschein, die unlängst in einer vermutlich als (...)

    Lambrou, Thanassis
    Labyrinth, S. 753

    Hamburger, Maik
    Mein Vater Rudolf Hamburger oder Die Abgründe des kurzen 20. Jahrhunderts, S. 758

    In frühester Erinnerung steht er vor mir, sportlich gekleidet in Jacke und Knickerbocker aus englischem Tweed. Der ruhige braune Ton des (...)

    Hamburger, Rudolf
    Zehn Jahre Lager. Bericht über die Inhaftierung in russischen Arbeitslagern 1943-1952, S. 769

    Judt, Tony
    Marxistisches Denken. Gespräch mit Timothy Snyder, S. 791

    Dehnel, Jacek
    Gedichte, S. 806

    Gadda, Carlo Emilio
    Die Villa in der Brianza, S. 810

    Manea, Norman
    Eine andere Genealogie, S. 819

    Godard, Henri
    Gespräch mit Tilla Fuchs über Céline, S. 825

    Morand, Paul
    Zurück zu Richard Wagner?, S. 842

    Wagner, Nike
    Die Lehre vom Überleben. Rede auf Stéphane Hessel, S. 849

    "Il n’y a que du bon à dire de lui", es gibt nur Gutes über ihn zu sagen, meinte neulich unser französischer Botschafter Monsieur (...)

    Delius, Friedrich Christian
    Peter Huchel oder Die Kunst, sich nicht zu uniformieren, S. 855