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Heftarchiv – Jahrgänge

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[€ 11.00]  ISBN 978-3-943297-40-9


Heft 2/2018 enthält:

Appelfeld, Aharon
Am Rande unserer Stadt, S. 149

Appelfeld, Aharon
"Deutsch sollte meine Sprache sein, sie wurde es leider nicht". Ein Gespräch mit Achim Engelberg über Literatur, Vergangenheit und Gegenwart , S. 168

ACHIM ENGELBERG: Etliche Autoren, die über den Völkermord an den europäischen Juden oder die Schrecken der Lagerwelt des 20. Jahrhunderts (...)

Berg, Yonatan
Totes Meer. Gedichte, S. 176

Amiel, Irit
Leben (vorläufiger Titel), S. 180

Zagajewski, Adam
Ein Tropenwald von Erinnerungen. Gedichte, S. 205

Venclova, Tomas
Der Fürst und sein Zar. Briefe aus dem Exil, S. 209

Manchmal denke ich, man sollte alle Länder der Welt in zwei Klassen einteilen – in Immigrations- und Emigrationsländer. Man könnte mir (...)

Popescu, Marius Daniel
Der Fliegenfotograf. Gedichte , S. 219

Wiegler, Paul
Gabriele. Romanfragment (Sommer 1945). Mit einer Vorbemerkung von Gernot Krämer, S. 222

Wiegler, Paul
Autobiographische Skizze, S. 241

Othenin-Girard, Corinne
Permanente Exilantin. Gedicht, S. 245

Zimmermann, Hans Dieter
Eine Zeitlang ist man auf der Welt. Erinnerungen an Franz Tumler, S. 247

Schulz, Christiane
Mit dem Fluß treten die Augen über das Ufer. Gedichte, S. 255

Geiser, Christoph
Der Neandertaler von Darmstadt, S. 258

Das Auge Gottes, übrigens, war auch noch nicht im Bus. Ja, vielleicht war das säumige Auge Gottes überhaupt der Grund, warum der Bus, der sich (...)

Habel, Sabrina
Der Kritiker und die Resignation, S. 269

Mosebach, Martin
Der Aquarellblock als Tagebuch. Über die Malerin Elisabeth von Förster, S. 272

Hensel, Kerstin
Der Einbruch der Nacht in den Morgen. Zu Wolfgang Hilbig, S. 274

Lewitscharoff, Sibylle
"Menschliches Wesen / Was ist’s gewesen". Über Paul Gerhardt, S. 276

Schulze, Ingo
Die Auflehnung gegen das Unausweichliche. Nachruf auf Silvia Bovenschen, S. 279