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Heftarchiv – Jahrgänge

Recherchierbar sind hier alle Beiträge von heute zurück bis einschließlich 1949.
Bestellbar sind, sofern nicht anders vermerkt, alle Hefte der letzten Jahre bis einschließlich 1992.

  • 1/2019
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    [€ 11.00]  ISBN 978-3-943297-45-4


    Heft 1/2019 enthält:

    Kertész, Imre
    Die eigene Mythologie schreiben. Tagebucheintragungen zum "Roman eines Schicksallosen" 1959 –1962, S. 5

    Koepsell, Kornelia
    Weiße Gedichte, S. 24

    Kehlmann, Daniel
    Die verdunkelten Jahre. Über zwei Romane Franz Werfels, S. 26

    Bove, Emmanuel
    Das Warten, S. 37

    Bürger, Christa
    Die Ordnung der Liebe. Marie de France, S. 40

    Cole, Isabel Fargo
    Legenden des Wachstums, S. 47

    Lebda, Małgorzata
    Die Dinge des Waldes. Gedichte, S. 54

    Seiler, Lutz
    Der einzige Weg, S. 57

    Hilbig, Wolfgang
    "Aber lassen wir die Ironie, es geht ums Heiligste." Briefe an Ursula Großmann. Mit unveröffentlichten Gedichten. Mit einer Vorbemerkung von Michael Opitz, S. 61

    Vorbemerkung Wenn 2020 der siebente und zugleich letzte Band der Werkausgabe Wolfgang Hilbigs erscheint, werden in erster Linie seine zu (...)

    Krause, Thilo
    Mit dem Geschmack eines zerbissenen Kerns. Gedichte, S. 84

    Klein, Georg
    Junger Pfau in Aspik, S. 89

    Krusovszky, Dénes
    Minotaurus. Gedichte, S. 102

    Killert, Gabriele Helen
    Die Kunst, das Unendliche hereinzubitten. Zur Poetik des literarischen Surrealismus, S. 106

    Die surrealistische Revolution Mitte der zwanziger Jahre in Paris war vielleicht nicht die wichtigste, wohl aber eine der schönsten und unblutigsten (...)

    Gracq, Julien
    Bewohnbare Welt, S. 116

    Modiano, Patrick
    Zu Julien Gracq, S. 125

    Lewitscharoff, Sibylle
    Erich Auerbach liest Dante als Dichter der irdischen Welt, S. 126

    Zagajewski, Adam
    Die Tür zum Labyrinth des Gedichts. Über Tomas Tranströmer, S. 132

    Troller, Georg Stefan
    Die Hoffnung der hoffnungslosen Fälle. Ein Gespräch mit Marion Neumann über Heimat, Emigration und Verwandlung, S. 136

    MARION NEUMANN: In Ihrer Autobiographie "Selbstbeschreibung" von 2009 erzählen Sie vor allem von den Jahren 1938–45, auch vom Nachkrieg und von (...)



  • 2/2019
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    [€ 11.00]  ISBN 978-3-943297-46-1


    Heft 2/2019 enthält:

    Schlaffer, Heinz
    Probleme des Plauderns, S. 149

    Schmidt, Kathrin
    Werkswesen. Gedichte, S. 158

    Schock, Ralph
    "Ich sehe mich als Überlebenden meiner Krisen". Gespräch mit Wilhelm Genazino, S. 161

    RALPH SCHOCK: Du hast für den Saarländischen Rundfunk deinen Roman "Bei Regen im Saal" eingelesen. Wie war die Wiederbegegnung mit dem (...)

    Gurk, Paul
    Die Vision des Paul Gurk von den Wolken. Mit einer Vorbemerkung von Gernot Krämer, S. 168

    Vorbemerkung Visionen spielen im vielgestaltigen, so gut wie keine literarische Gattung aussparenden Werk Paul Gurks eine nicht immer (...)

    Kunert, Günter
    Ruhlose Blätter. Gedichte, S. 184

    Hrabal, Bohumil
    Taschentuchtricks. Ein Interview-Roman (1987/ 1990). Zusammen mit László Szigeti, S. 187

    Benrath, Ruth Johanna
    Scardanelli, revisited. Gedicht, S. 200

    Wackwitz, Stephan
    Die Poetisierung des Lebens. Über Karlo Katscharawa, S. 203

    Es ist September 2011 in Tbilissi, einer mir noch ganz unvertrauten Stadt. Alles ist neu hier und erinnert mich trotzdem an lang Bekanntes. Das (...)

    Ziguras, Jakob
    Fenster im Staub. Gedichte , S. 214

    Schulze, Ingo
    Kakoj Kaschmar oder You are welcome, S. 217

    Bartis, Attila
    Bläulicher Dunst. Erzählungen, S. 222

    Papageorgiou, Niki-Rebecca
    Der große Ameisenbär. Kurzprosa. Mit einer Vorbemerkung von Evanghélia Stead, S. 230

    Klimke, Christoph
    Eisblaue Seen. Gedichte, S. 241

    Estis, Alexander
    Garstige Glossen, S. 244

    Safranski, Rüdiger
    Über Martin Heidegger, S. 247

    Kaeser, Eduard
    Klettern und Denken, S. 259

    Feßmann, Meike
    Das Licht, der Raum und die Zeit. Laudatio zum Kranichsteiner Literaturpreis für Thomas Lehr, S. 265

    Jentzsch, Cornelia
    Gespannte Sehnen, schwindelfreie Sterne. Über Edith Södergran, S. 268

    Mertes, Michael
    Andrew Marvells Gedicht "The Definition of Love", S. 274

    Krieger, Hans
    Vom Sinn der Form. Anfechtungen beim Lyrik-Übersetzen, S. 277

    Buselmeier, Michael
    Kurze Bilanz, S. 279

    Reichert, Klaus
    Vom Mitschreiben der vergehenden Zeit. Gedenkrede für Wilhelm Genazino, S. 281



  • 3/2019
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    [€ 11.00]  ISBN 978-3-943297-47-8


    Heft 3/2019 enthält:

    Kempowski, Walter
    "Dieser Brief mußte geschrieben werden". Korrespondenz mit Jörg Drews 2005 – 2007. Mit einer Vorbemerkung von Simone Neteler, S. 293

    Vorbemerkung "Ich glaube, Du bist der einzige Mensch, der das, was ich unternehme, zu würdigen versteht ", schrieb Walter Kempowski am 30. Januar (...)

    Kielar, Marzanna
    Frost im Mai. Gedichte, S. 317

    Miłkowski, Maciej
    Nicht-Fiktion, S. 321

    Mateer, John
    Das Zeitalter umschiffen. Gedichte, S. 332

    Hartmann, Bernhard
    Die Kunst des Überdauerns. Ein Gespräch mit Tomasz Różycki über Geschichte und Sprache, S. 335

    Różycki, Tomasz
    Nach Moskau. Eine europäische Reise , S. 345

    Auden, Wystan Hugh
    Geheimnisse. Gedichte, S. 357

    Katajew, Iwan
    Chamowniki. Einleitung zu einer Erzählung, S. 363

    Axelsson, Linnea
    Ædnan, S. 375

    Lethen, Helmut
    Unter dem Pflaster die Kanalisation. War das Böse das wirklich Reale der historischen Avantgarden?, S. 382

    Unter dem Pflaster ist die Kanalisation – mit diesem Titel visiere ich kein verborgenes Terrain an, kein unterirdisches System, durch das die (...)

    Möhlmann, Thomas
    Wir brauchen unter dem Pflaster den Sumpf nicht zu fürchten. Gedichte, S. 391

    Reinert, Bastian
    Die Wahrheit liegt im Zerfall. Aphorismen, S. 393

    Misiak, Anna Maja
    Räume zwischen Licht und Abglanz. Gedichte, S. 396

    Köpp, Ulrike
    "Abstrakte, Moderne, verschiedene Ismen". Zur Ablösung des Begriffs "entartete" Kunst, S. 398

    Thieme, Saskia
    Ein Heimkehrender ist ein Träumender. Arnold Zweigs Heimatutopie in der DDR, S. 413

    Honigmann, Barbara
    Diese schwierige Freiheit. Dankrede zum Jakob-Wassermann-Preis 2018, S. 417

    Steinkopf, Leander
    Geschichte meines Autos, S. 421

    Dieckmann, Friedrich
    Fontanes Lücken, S. 424

    Fontane hat mich in jungen Jahren irritiert. "Schach von Wuthenow" gab den Anlaß, der Roman kam mir an zentraler Stelle mißlungen vor. Kürzlich (...)



  • 4/2019
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    [€ 11.00]  ISBN 978-3-943297-48-5


    Heft 4/2019 enthält:

    Schmidt, Kathrin
    Gesucht: Zeitgeist_in (m/w/d). Weimarer Rede, S. 437

    Ich bin Psychologin von Beruf und habe die erste Phase meines Berufslebens als solche verbracht, habe in Kinderheimen und Polikliniken der DDR Dienst (...)

    Dalembert, Louis-Philippe
    Wo ich herkomme. Gedicht, S. 457

    Flügge, Manfred
    Franz Hessels letzte Reise, S. 460

    Sayer, Walle
    Die Gewinnzahlen. Gedichte, S. 482

    Huysmans, Joris-Karl
    In Hamburg und Lübeck, S. 485

    Hamburg Der in Paris so langweilige Regen ist anderen Orten eine Zierde. Fällt er in Europas Norden aus aschfarbenem Himmel hartnäckig und fein (...)

    Hummelt, Norbert
    Schwalbendurchschossene Zeit. Gedichte, S. 494

    Piglia, Ricardo
    Der Vortrag, S. 497

    Boda, Edit
    Metalle. Gedichte, S. 507

    Röckel, Susanne
    Unheimliche Natur. Stifter und das Anthropozän, S. 511

    Bott, Marie-Luise
    Übers Meer. Ein Gespräch mit Habib Tengour über Abschiede und Ankünfte, S. 522

    Gosmann, Uta
    Das dürre Land der Wüste. Gedichte, S. 531

    Noll, Chaim
    Mystik, Unterbrechung, Therapie. Die Wüste in der amerikanischen Literatur, S. 534

    Ben-David, Yaara
    Bevor der Vorhang fällt. Gedichte, S. 542

    Bulla, Hans Georg
    Baggersee. Gedichte, S. 544

    Haring, Roswitha
    Zurück, S. 547

    Cole, Isabel Fargo
    »Da sehe ich noch eine Thür! / Vielleicht find ich den Eingang hier.« Zaudern mit der »Zauberflöte«, S. 557

    Ziebritzki, Henning
    Panoramen des Augenblicks. Laudatio auf Jürgen Nendza, S. 561

    Lenhard, Philipp
    Adornos letzte Postkarte, S. 567

    Ende Juli 1969 bricht Adorno mit seiner Frau Gretel in den Sommerurlaub in die Schweiz auf. Es liegen anstrengende Tage und Wochen hinter ihm. Mit (...)