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über SINN UND FORM

Pressestimmen

Pressestimmen

Deutschlandfunk, 09.02.2017

Besprechung zu Heft 1/2017 von SINN UND FORM: mit besonderen Hinweisen auf die Beiträge von Yves Bonnefoy, von Alain Mabanckou über afrikanische Literaturen heute ("sehr lesenswert"), von Ernstpeter Ruhe über Aimé Césaire und von Norman Manea über Exil und Kreativität.

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Lothar Müller, SZ

"Wie Afrika sich selbst entdeckte", Süddeutsche Zeitung, 3.1.2017

Zu: Alain Mabanckou, "Lettres noires". Afrikanische Literaturen heute. SINN UND FORM 1/2017

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Paul Ingendaay, FAZ

In der FAZ berichtete Paul Ingendaay am 10. November 2016 über den gemeinsam mit Merkur und Kulturaustausch veranstalteten "Krisengipfel" im Literarischen Colloquium Berlin.

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Weihnachtsempfehlung in der FAZ, 28.11.2016

Am 28.11. empfahl Simon Strauß in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung in der Rubrik "Was den Verstand schärft" Heft 6/2016 von SINN UND FORM, in dem es ihm insbesondere der "phänomenale Essay" von Rolf Strube über das Musikalische bei Kafka angetan hatte.

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Michael Buselmeier, Saarländischer Rundfunk / poetenladen, 17.11.2106

Im Saarländischen Rundfunk besprach Michael Buselmeier am 17. November André Georgis "Seestück" in SINN UND FORM 6/2016, er empfahl zudem Wolfgang Hildesheimers Beitrag "Die schwindende Zukunft" aus demselben Heft und lobte "sehr lebendige" Gedichte des "Lyrikers und Lyrik-Experten Harald Hartung".

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Süddeutsche Zeitung, 21.11.2016

Unter der Überschrift "Europäische Journalpoetik" besprach Volker Breidecker am 21.11. in der SZ ausführlich die Internationale Zeitschriftentagung, zu der SINN UND FORM am 17./18. November ins Deutsche Literaturarchiv Marbach eingeladen hatte.

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Saarländischer Rundfunk, 12.07.2016

Im Saarländischen Rundfunk lobte Michael Buselmeier am 12. Juli das "ebenso kluge wie informative Gespräch mit der 1927 geborenen Inge Jens" in SINN UND FORM 3/2016 sowie die hier erstmals gedruckten Prosastücke des "ostdeutschen Meisters der Short Story" Siegfried Pitschmann.

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Deutschlandfunk, 07.07.2016

"Höchst aktuell ist auch die 'Kurze Geschichte der pfälzischen Flüchtlinge' aus dem Jahr 1709, zu lesen in Heft 2 von SINN UND FORM. Autor dieser mutigen Verteidigungsschrift: Daniel Defoe, der Verfasser des Robinson Crusoe."

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dpa/Focus (28.06.2016)

"Selbstbewußt, keck und ungeschliffen - das erste "Ich"-Gedicht des jungen Brecht ist jetzt veröffentlicht worden."
SINN UND FORM 4/2016

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Spiegel, Nr. 26/2016 (25.06.2016)

Volker Weidermann, "Ich bin's, Brecht"

"Es ist ein Beginn, dies nun entdeckte Ich-Gedicht, ein Versprechen, eine Drohung und ein Auftrag. Für das lyrische Ich von damals und - durch den möglichen Doppelpunkt, der ins Unendliche weist - auch für uns und unsere Zeit."

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literaturport.de, Frühjahr 2016

"Die schönste Entdeckung im Literaturzeitschriftenfrühling aber ist Marie-Luise Scherers zwölfseitiges Romanfragment über "Das Dorf"."
Jutta Person in der Zeitschriftenumschau von literaturport.de über SINN UND FORM 2/2016

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Saarländischer Rundfunk

Im Saarländischen Rundfunk empfahl Michael Buselmeier am 22. März 2016 den "Traktat von Daniel Defoe mit dem Titel 'Kurze Geschichte der pfälzischen Flüchtlinge' vom August 1709“ sowie den "erhellenden Beitrag von Hans Christoph Buch über 'Die Geburt des Romans aus dem Geist des Cargo-Kults'". Beide in SINN UND FORM 2/2016.

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dpa

Die dpa schreibt am 22. März unter der Überschrift "Robinson-Autor Defoe und die Flüchtlinge in England": "Ein zentraler Text von 1709 von ihm, die 'Kurze Geschichte der pfälzischen Flüchtlinge', blieb in Deutschland bisher unbekannt und ist jetzt erstmals komplett übersetzt in der von der Berliner Akademie der Künste herausgegebenen kulturpolitischen Zeitschrift SINN UND FORM erschienen."

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Deutschlandradio Kultur

In einer Sendung über Peter Huchel, den ersten Chefredakteur von SINN UND FORM: "Walter Jens nennt SINN UND FORM 'die wichtigste und beste Kulturzeitschrift aller Deutschländer nach dem Krieg'."

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Jochen Schimmang im Büchermarkt des Deutschlandfunks

Das Gespräch mit Jan Wagner sei "eines der aufschlußreichsten Gespräche über Lyrik seit langer Zeit" und Cécile Wajsbrots Beitrag "Echos eines Spaziergangs in der Künstlerkolonie" ein "weitere(r) Höhepunkt des Heftes". Zu SINN UND FORM 2/2015

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dpa / Stern.de

"Ein bisher unveröffentlichtes Dramenfragment von Anna Seghers ist jetzt von der Zeitschrift SINN UND FORM an das Licht der Öffentlichkeit geholt worden."

Zu: Anna Seghers, Die Feier. Fragment eines Dramas. SINN UND FORM 6/2014

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dpa / Die Welt

Die Welt brachte am 16. Dezember 2014 die dpa-Meldung über ein "bisher unveröffentlichtes Dramenfragment von Anna Seghers mit dem Titel "Die Feier"". Zu SINN UND FORM 6/2014

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Michael Braun, Saarländischer Rundfunk

Eine "große Überraschung": Peter Handkes Lobrede auf zwei "Ekstatiker der Schrift": Franz Mon und Carlfriedrich Claus. 

Einen "weiteren aufregenden Beitrag" im selben Heft nennt Michael Braun die Tagebuchaufzeichnungen der Lyrikerin Christine Koschel, die diese nach dem geheimnisumwitterten Brandunfall ihrer langjährigen Freundin Ingeborg Bachmann im September 1973 in Rom angefertigt hatte.

Zu SINN UND FORM 5/2014

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Markus Bauer, NZZ

"Die Beweisfrage. Problematisches Urteil in Sachen Securitate"

Zu: Sabina Kienlechner, Der arme Spitzel. Die rumäniendeutschen Schriftsteller und das juristische Debakel der Securitate-Aufarbeitung. SINN UND FORM 3/2014

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Jochen L. Stöckmann, DRadio

"Verhinderte Aufarbeitung"

Zu: Sabina Kienlechner, Der arme Spitzel. Die rumäniendeutschen Schriftsteller und das juristische Debakel der Securitate-Aufarbeitung. SINN UND FORM 3/2014

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Anna Steinbauer, SZ

"Literaturstreit"
Zu: Sabina Kienlechner, Der arme Spitzel. Die rumäniendeutschen Schriftsteller und das juristische Debakel der Securitate-Aufarbeitung. SINN UND FORM 3/2014

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Gregor Dotzauer, Tagesspiegel

"Das kleine bißchen Verrat"
"Kienlechners Essay ist das Glanzstück eines Hefts (...)"
Zu: Sabina Kienlechner, Der arme Spitzel. Die rumäniendeutschen Schriftsteller und das juristische Debakel der Securitate-Aufarbeitung. SINN UND FORM 3/2014

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Michael Braun, Saarländischer Rundfunk

"Wer lehrreiche Gespräche und instruktive Essays über Poesie bevorzugt, der muß dann doch zur Kulturzeitschrift SINN UND FORM greifen." Zu SINN UND FORM 2/2014

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Wilfried Mommert, dpa

Für die dpa wies Wilfried Mommert am 2. April 2014 auf den Strittmatter-Beitrag in Heft 2/2014 hin.

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Thomas Steinfeld, SZ

über Claude Simons Essay "Novelli oder das Problem der Sprache" und den im selben Heft veröffentlichten Beitrag von Marcel Beyer über Simon. Zu SINN UND FORM 1/2014

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Elke Engelhardt, Fixpoetry

"Geistige Belebung durch Melancholie. SINN UND FORM löst den Anspruch ein, Anregung für alle geistig arbeitenden Menschen zu sein." Zu SINN UND FORM 6/2013

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Michael Buselmeier, Saarländischer Rundfunk

über die "Notizen gegen den Tod" von  Elias Canetti: "Es macht Freude, in seinen zahlreichen Aufzeichnungen zu lesen, scharf formulierte, tiefgründig kritische, oft auch boshafte Sätze, selbst über Vertraute und Freunde." Zu SINN UND FORM 6/2013

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Janika Rüter, Novinki-Blog

über die Erzählung "Schwarze Schwäne" von Gaito Gasdanow: "es ist eine unaufhaltsame und ungeheuerliche Choreographie (...) und mächtig sind sie, die kühnen Bilder von Pawlows Sehnsucht nach den schwarzen Schwänen…" Zu SINN UND FORM 6/2013

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Jens Bisky, SZ

"Der Leser nimmt es als Zeichen, daß die Zeitschrift auch unter ihrem neuen Chefredakteur, Matthias Weichelt, in schöner Tradition weiterhin Texte veröffentlicht, deren Brisanz sich nicht aufdringlicher Aktualität verdankt, sondern ihrer Form und einer unbestechlichen Art, Fragen zu stellen. Beides hängt zusammen." Zu SINN UND FORM 6/2013

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Lothar Müller, SZ

In der Süddeutschen Zeitung schrieb Lothar Müller am 24. August 2013: "Es wird kein Zufall sein, daß Kleinschmidt in die Mitte seines klug komponierten Abschiedsheftes den Essay "Theologie unter freiem Himmel" des Soziologen Hans Joas stellte." Zu SINN UND FORM 4/2013

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Dirk Pilz, Frankfurter Rundschau

Für die Frankfurter Rundschau sprach Sebastian Kleinschmidt am 21. August 2013 mit Dirk Pilz über den Denkstil der Zeitschrift: "Das aktuelle Heft zeigt, (...)  in welcher Weise wir Perlenfischerei auf dem Meer der Literatur und des Geistes betreiben, (...)". Zu SINN UND FORM 4/2013

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Alexander Cammann, Die Zeit

In der Zeit fragte Alexander Cammann Sebastian Kleinschmidt am 14. August 2013, worin das Glück des Redakteurs bestehe: "In der Freiheit, die intellektuelle Geste einer solch angesehenen Zeitschrift zu bestimmen."

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Gregor Dotzauer, Tagesspiegel

Das Profil der Zeitschrift "in seinem ganzen kulturkonservativen Glanz (...), unbekümmert um Tagesaktualität und desinteressiert an jeder provozierenden Geste". Zu SINN UND FORM 4/2013

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Juan S. Guse, FAZ

"Die Rede ist von SINN UND FORM, diesem so außerordentlichen wie legendären Periodikum, das dieses Jahr sein fünfundsechzigstes Bestehen feiert…."

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Katharina Teusch, der Freitag

"Die Lektüre knistert." Gespräch anlässlich des Wechsels in der Führung von SINN UND FORM

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Michael Braun, Saarländischer Rundfunk

SINN UND FORM als "nach wie vor ideenreichste Literaturzeitschrift der Gegenwart"

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Thomas Palzer im Bayerischen Rundfunk

"Kertész´ Aufzeichnungen und Notate summieren sich zu dem beeindruckenden Protokoll eines Lebens." Zu SINN UND FORM 3/2013

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Michael Braun im Saarländischen Rundfunk

SINN UND FORM als eine der "altehrwürdigen Institutionen, die sehr aufmerksam an der Geschichte der literarischen und philosophischen Einbildungskraft weiterarbeiten". Zu SINN UND FORM 2/2013

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Rainer-M. E. Jacobi, Mitteilungen der Viktor von Weizsäcker Gesellschaft

"... eine wahrhaft meisterliche, in ihrer Dichte und Durchsichtigkeit faszinierende Darstellung ..." (zum Gespräch mit Dieter Janz in SINN UND FORM 2/2011)

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Alexander Cammann, DIE ZEIT:

die mit Abstand gelungenste deutschsprachige Kulturzeitschrift

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Gunnar Decker, Neues Deutschland:

Die wichtigste deutsche Literaturzeitschrift wird sechzig.

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Stephan Speicher, FAZ:

zur Zeit die vielleicht beste literarische Zeitschrift im deutschsprachigen Raum

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Lorenz Jäger, FAZ:

Deutschland hat zwei und nur zwei in sich notwendige Kulturzeitschriften:

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Udo Zimmermann, Berliner Morgenpost:

ein singulärer Glücksfall

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Adam Krzemiński, Twórczość, Warschau:

Ich liebe diese solide "postkommunistische dicke Zeitschrift" über alles.

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Hermann Kurzke, FAZ:

Zeitschriften wie SINN UND FORM unterscheiden sich von den westdeutschen durch ihren existentiellen Ernst. Es geht ihnen ums Ganze, (...)

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Hans-Georg Soldat, RIAS:

Wer die Zeitschrift über die Jahrzehnte gelesen hat, weiß um ihre vornehme Zurückhaltung.

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Günther Rühle, Der Tagesspiegel:

Die Berlin-Brandenburgische Akademie der Künste erhält mit "Sinn und Form" nun eine durch Geschichte geprägte und geprüfte Zeitschrift, (...)

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Wolf Jobst Siedler, Die Welt:

Auch die wichtigsten Zeitschriften der Epoche erschienen im brandgeschwärzten Skelett dieser Stadt, im Westen vor allem Laskys "Monat", im Osten Peter Huchels "Sinn und Form" und "Ost und West" von Alfred Kantorowicz.

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